Der Anfang der Bildung und des Herausarbeitens aus der Unmittelbarkeit des substantiellen Lebens wird immer damit gemacht werden müssen, Kenntnisse allgemeiner Grundsätze und Gesichtspunkte zu erwerben, sich nur erst zu dem Gedanken der Sache überhaupt heraufzuarbeiten, nicht weniger sie mit Gründen zu unterstützen oder zu widerlegen, die konkrete und reiche Fülle nach Bestimmtheiten aufzufassen, und ordentlichen Bescheid und ernsthaftes Urteil über sie zu erteilen zu wissen.
±³¾çÀÇ ´ÜÃÊ(Ãâ¹ßÁ¡) ±×¸®°í ½ÇüÀû »ýÀÇ Á÷Á¢¼º(¹«¸Å°³¼º)À¸·ÎºÎÅÍ Å»°¢ÇÏ·Á´Â(¾Ö½á ¹þ¾î³ª·Á´Â) °ÍÀÇ ´ÜÃÊ´Â Ç×»ó º¸ÆíÀû ¹ýÄ¢°ú °üÁ¡¿¡ °üÇÑ Áö½ÄÀ» ȹµæÇϰí, ºñ·Î¼Ò ÞÀßÚ ÀϹÝÀÇ ÞÖßÌÀ¸·Î ½º½º·Î ¾Ö½á ¿Ã¶ó¼°í, ±×¿¡ ¸øÁö¾Ê°Ô ±Ù°Å¸¦ °¡Áö°í »ç»óÀ» ÁöÁöÇϰųª ³í¹ÚÇÒ ÁÙ ¾Ë¾Æ¾ß Çϰí, ±¸Ã¼ÀûÀ̰í dzºÎÇÑ ³»¿ëÀ» ±ÔÁ¤¼º¿¡ µû¶ó ÆÄ¾ÇÇϸç, [±¸Ã¼ÀûÀ̰í dzºÎÇÑ ³»¿ë¿¡ °üÇÑ] Á¤¿¬ÇÑ °áÁ¤°ú ÁøÁöÇÑ ÆÇ´ÜÀ» ³»¸± ÁÙ ¾Æ´Â °ÍÀ¸·Î½á ¸¸µé¾îÁöÁö ¾ÊÀ¸¸é ¾È µÈ´Ù.
* Anfang : ´ÜÃÊ, Ãâ¹ßÁ¡.
* substantiellen : ½ÇüÀû -> ¶î¶îÇÑ, ´ú ¶³¾îÁø
* ½ÇüÀû »ýÀ̶õ ÁÖ°´ ¹ÌºÐ(Ú±ÝÂ)ÀÇ »óÅ´Ù. ¼Ò¹ÚÇÑ »óÅÂ. Á¾±³ °°Àº °Í.
* Cogito ergo Sum Àº ±Ù´ëÀû ÀǹÌÀÇ ÁÖ°´ ºÐ¸® ÀǽÄÀÌ´Ù.
* ÀÌ ÆÐ·¯±×·¡ÇÁ´Â ÀϹÝÀû ÀǹÌÀÇ ±³¾çÀÎÀ» ¼³¸íÇÑ´Ù.
* À̼ºÀÌ À̲ô´Â °ÍÀÌ ÀÎ½Ä Erkenntnis À̶ó¸é ¿À¼ºÀÌ À̲ô´Â °ÍÀÌ Áö½Ä Kenntnis ÀÌ´Ù.
Dieser Anfang der Bildung wird aber zunächst dem Ernste des erfüllten Lebens Platz machen, der in die Erfahrung der Sache selbst hineinführt, und wenn auch dies noch hinzukommt, da©¬ der Ernst des Begriffs in ihre Tiefe steigt, so wird eine solche Kenntnis und Beurteilung in der Konversation ihre schickliche Stelle behalten.
ÀÌ·¯ÇÑ ±³¾çÀÇ ´ÜÃÊ´Â ±×·¯³ª ÀÌÀ¹°í Ãæ½ÇÇÑ »ýȰÀÇ ÁøÁöÇÔ¿¡°Ô ÀÚ¸®¸¦ ³»ÁÙ °ÍÀε¥, [ÁøÁöÇÔÀº] »ç»ó ±× ÀÚüÀÇ °æÇè¿¡·Î [¿ì¸®¸¦] À̲ø¾îÁÙ °³³äÀÇ ÁøÁöÇÔÀÌ ÀÚ½ÅÀÇ ½ÉÀú¿¡ À̸£´Â °ÍÀÌ µ¡ºÙ¿©Áø´Ù°í ÇØµµ, ȸȿ¡¼´Â ±×·¯ÇÑ Áö½Ä°ú ÆÇ´ÜÀº ÀÚ½ÅÀÇ ÀûÀýÇÑ À§Ä¡¸¦ Â÷ÁöÇÏ°Ô µÉ °ÍÀÌ´Ù.
* 3°Ý ~ platz machen : 3°Ý¿¡°Ô ÀÚ¸®¸¦ ³»ÁÖ´Ù.
* "°³³äÀÇ ÁøÁöÇÔÀÌ ÀÚ½ÅÀÇ ½ÉÀú¿¡ À̸£´Â °Í" : »ÍÀ» »Ì´Â °Í.
Die wahre Gestalt, in welcher die Wahrheit existiert, kann allein das wissenschaftliche System derselben sein. Daran mitzuarbeiten, da©¬ die Philosophie der Form der Wissenschaft näher komme - dem Ziele, ihren Namen der Liebe zum Wissen ablegen zu können und wirkliches Wissen zu sein -, ist es, was ich mir vorgesetzt.
Áø¸®°¡ ÇöÁ¸ÇÏ´Â ÂüµÈ ÇüÅ´ ¿À·ÎÁö [Áø¸®ÀÇ] ÇÐÀû ü°èÀÏ ¼ö ÀÖ´Ù. (ü°èÀÏ ¼ö¹Û¿¡ ¾ø´Ù.) öÇÐÀÌ ÇÐÀÇ Çü½Ä¿¡ ´õ Á¢±ÙÇÏ´Â °Í¿¡ ±â¿©ÇÏ´Â °ÍÀº ³»°¡ ³ª¿¡°Ô ±âµµ(Àǵµ)ÇÏ´Â - äñò±(¾Í¿¡ ´ëÇÑ »ç¶û)¶ó´Â ¸íĪÀ» ¹þ¾î³õÀ» ¼ö ÀÖ°í Çö½ÇÀû Áö°¡ µÇ·Á´Â ¸ñÇ¥¿¡°Ô - ¹ÙÀÌ´Ù.
* ÀÌ ºÎºÐÀº ¿Ü¿ö¾ß ÇÑ´Ù. Çì°Ö¸®¾È(Çì°ÖÀÇ ¹æ¹ý·ÐÀ» ÃëÇÏ´Â ÀÚ)ÀÇ ±âÃʰ¡ µÇ´Â ºÎºÐÀÌ´Ù.
* mitzuarbeiten : ±â¿©ÇÏ´Ù.
* "Çö½ÇÀû Áö" : episteme¿¡ ±Ù°ÅÇÑ sophia
* Áø¸®´Â ÇÐÀû ü°è ¼Ó¿¡¼ ¹ß°ßµÇ¾î¾ß ÇÑ´Ù.
* Çì°Ö¸®¾È, ¸¼½Ã½ºÆ®, µé·ÚÁö¾È, ´Ïü¶Ê¸¶´Ï, ±×¶÷½Ã¾È µîÀº ±×¸¦ ÁÁ¾ÆÇϴ ŵµ°¡ ¾Æ´Ï¶ó ±×ÀÇ ¹æ¹ýÀ» ¹Þ¾ÆµéÀÌ´Â »ç¶÷À̾î¾ß ÇÑ´Ù.
* Çì°ÖÀÇ ½Ãµµ´Â ÇöóÅæ ÀÌ·¡ÀÇ ¼¾ç öÇÐÀÇ °³³äÀ» ¹Ù²Ù·Á´Â ½Ãµµ´Ù.
* Yovel¿¡ ÀÇÇϸé "À̰ÍÀÌ ¹Ù·Î ¿ª»çÀû ¹öÀüÀ¸·Î º¸¸é öÇÐÀÇ Á¾¸»ÀÌ´Ù."
* ÇöóÅæÀÇ <<±¹°¡>>´Â Aufstieg¿¡ ´ëÇØ ¾ð±ÞÇÑ´Ù. "öÇÐÀº ¿Ã¶ó¼¶ÀÌ´Ù." Áö¸®»ê ²À´ë±â±îÁö µîÁ¤ÇÑ »ç¶÷¿¡°Ô´Â ¸ðµç µîÁ¤ °úÁ¤ÀÌ ÇÔÃà(Áö¾ç, ÅëÀÏ)µÅ ÀÖ´Ù.
* ¿ª»ç°¡ ü°è¸¦ ¸¸µé°í ü°è - Àý´ëÀÚ¿¡ ´Ù´Ù¸£¸é ¾Ë ¼ö ÀÖ´Â - ¼Ó¿¡¼ ¿ª»ç¸¦ ¾²´Â °Í, À̰ÍÀÌ Çì°ÖÀÇ ÀÚ¼¼´Ù.
Die innere Notwendigkeit, da©¬ das Wissen Wissenschaft sei, liegt in seiner Natur, und die befriedigende Erklärung hierüber ist allein die Darstellung der Philosophie selbst.
Áö°¡ ÇÐÀ̾î¾ß ÇÑ´Ù´Â ³»Àû ÇÊ¿¬¼ºÀº ÀÚ½ÅÀÇ(ÁöÀÇ) º»¼º¿¡ ³õ¿© ÀÖÀ¸¸ç, ±×¸®°í ÀÌÀü¿¡ °üÇÑ ¸¸Á·ÇÏ´Â ¼³¸íÀº öÇÐ ±× ÀÚüÀÇ ¼¼úÀÏ »ÓÀÌ´Ù.
* "Áö°¡ ÇÐÀ̾î¾ß ÇÑ´Ù´Â" : ü°è¸¦ °¡¸®Å²´Ù.
* Darstellung : óÀ½ºÎÅÍ ³¡±îÁö ¼¼úÇÏ´Â °Í, Áï ¿ª»ç.
* ·çīġ´Â <<¼Ò¼³ÀÇ ÀÌ·Ð>>ÀÇ ºÎÁ¦¸¦ "...¿ª»çöÇÐÀû ޱ¸"¶ó°í Àû¾ú´Ù. Çì°Ö¸®¾ÈÀ̶ó´Â Àǹ̴Ù.
Die äu©¬ere Notwendigkeit aber, insofern sie, abgesehen von der Zufälligkeit der Person und der individuellen Veranlassungen, auf eine allgemeine Weise gefa©¬t wird, ist dasselbe, was die innere, in der Gestalt, wie die Zeit das Dasein ihrer Momente vorstellt.
¿ÜÀû ÇÊ¿¬¼ºÀº ±×·¯³ª °³Àΰú °³º°Àû µ¿±âµéÀÇ ¿ì¿¬¼ºÀº º°°³·Î Çϰí, ÇϳªÀÇ º¸ÆíÀû ¹æ½ÄÀ¸·Î ÆÄ¾ÇµÇ´Â ÇÑ¿¡¼, ³»Àû ÇÊ¿¬¼ºÀÎ °ÍÀÌ¿ä, [´Ù½Ã ¸»Çؼ] ½Ã´ë°¡ ³»Àû ÇÊ¿¬¼ºÀÇ °è±âµéÀÇ ïÒ¦ ¾î¶»°Ô Ç¥»óÇϴ°¡ ÇÏ´Â ÇüÅ ¾È¿¡ ³õ¿©ÀÖ´Ù.
* ¿ÜÀû ÇÊ¿¬¼º = ½Ã´ëÀÇ ¿ä±¸.
Da©¬ die Erhebung der Philosophie zur Wissenschaft an der Zeit ist, dies aufzuzeigen würde daher die einzig wahre Rechtfertigung der Versuche sein, die diesen Zweck haben, weil sie die Notwendigkeit desselben dartun, ja weil sie ihn zugleich ausführen würde.
öÇÐÀ» Çп¡·Î °í¾ç½Ãų ¶§°¡ µÇ¾ú´Ù´Â °Í, À̰ÍÀ» ÁöÀûÇÏ´Â °ÍÀº µû¶ó¼ ÀÌ·¯ÇÑ ¸ñÀûÀ» °¡Áø ½Ãµµ¿¡ °üÇÑ À¯ÀÏÇÏ°Ô ÂüµÈ Á¤´çÈÀÏ °ÍÀÌ´Ù. ¿Ö³ÄÇÏ¸é ±×°Í(½Ã´ë)Àº ¸ñÀûÀÇ ÇÊ¿¬¼ºÀ» ÀÔÁõÇÒ °ÍÀÌ¿ä, ¾Æ´Ï ¿Ö³ÄÇÏ¸é ½Ã´ë°¡ µ¿½Ã¿¡ ¸ñÀûÀ» ½ÇÇöÇϱ⵵ ÇÒ °ÍÀ̱⠶§¹®ÀÌ´Ù.
* "À¯ÀÏÇÏ°Ô ÂüµÈ Á¤´çÈ" = ½±°Ô ¸»ÇØ "¶§°¡ µÆ¾î¿ä."¶ó´Â ¶æ.
* ·ÎÅ©°¡ 1)½ºÄݶóÀû ÀüÅë°ú 2)´ë·úÀÇ ÇÕ¸®·Ð¿¡ ¸Â¼¹µí, Çì°ÖÀº 1)Romantik °ú 2)Verstand¿À¼ºÀû ŵµ¿¡ ¸Â¼¹´Ù.
±Û :: ¸®µå¹Ì
(10/05/2005)
| ù ȸé
| ÀÇ°ß ±³È¯Àº ´ÙÀÌ´ÙÀÌ·Î