[051012] Çì°Ö,¡¶Á¤½ÅÇö»óÇС·¼­¹® Àбâ (06)

Indem die wahre Gestalt der Wahrheit in die Wissenschaftlichkeit gesetzt wird - oder, was dasselbe ist, indem die Wahrheit behauptet wird, an dem Begriffe allein das Element ihrer Existenz zu haben -, so wei©¬ ich, da©¬ dies im Widerspruch mit einer Vorstellung und deren Folgen zu stehen scheint, welche eine so gro©¬e Anma©¬ung als Ausbreitung in der Überzeugung des Zeitalters hat.
Áø¸®ÀÇ ÂüµÈ ÇüŰ¡ ÀÌ·¯ÇÑ Çй®¼º¿¡ À־ Á¤¸³µÈ´Ù°í ÇÒ ¶§, ȤÀº °°Àº ¸»ÀÌÁö¸¸, Áø¸®°¡ °³³ä¿¡¼­¸¸ ÀÚ½ÅÀÇ ÇöÁ¸ÀÇ Àå¸éÀ» °¡Áø´Ù°í ÁÖÀåµÉ ¶§, ³ª´Â ÈÄÀÚ(ÀÌ·¯ÇÑ ÁÖÀå)°¡ ¿äÁò »ç¶÷µéÀÇ ½Å³ä ¼ÓÀÇ ¸¸¿¬ ¸¸Å­À̳ª °Å´ëÇÑ ¿ù±ÇÀ» °¡Áö´Â(Çà»çÇÏ´Â) Ç¥»ó ¹× ±×°ÍÀÇ(Ç¥»óÀÇ) ±Í°á°ú ¸ð¼øµÇ´Â °Íó·³ º¸Àδٴ °ÍÀ» ¾È´Ù.

* so A als B : B¸¸Å­À̳ª AÇÑ
* Àå¸é = "ȯ°æ"

Eine Erklärung über diesen Widerspruch scheint darum nicht überflüssig; wenn sie auch hier weiter nichts als gleichfalls eine Versicherung, wie das, gegen was sie geht, sein kann.
[±×·± ±î´ß¿¡] ÀÌ·¯ÇÑ ¸ð¼ø¿¡ °üÇÑ ÇϳªÀÇ ÇØ¸íÀº, ºñ·Ï ¿©±â¿¡¼­ ÇØ¸íÀÌ ¹Ý´ëÇÏ´Â °Í°ú ¸¶Âù°¡ÁöÀÎ ÇϳªÀÇ ´Ü¾ð ÀÌ»óÀÇ °ÍÀÏ ¼ö´Â ¾ø±â´Â Çϳª ¾µµ¥¾ø´Â °Íó·³ º¸ÀÌÁö´Â ¾Ê´Â´Ù.

* ÇØ¸í = "¸ð¼øÀÇ ÇØ¸í"

Wenn nämlich das Wahre nur in demjenigen oder vielmehr nur als dasjenige existiert, was bald Anschauung, bald unmittelbares Wissen des Absoluten, Religion, das Sein - nicht im Zentrum der göttlichen Liebe, sondern das Sein desselben selbst - genannt wird, so wird von da aus zugleich für die Darstellung der Philosophie vielmehr das Gegenteil der Form des Begriffs gefodert.
´Ù½Ã ¸»Çؼ­ Áï, Áø¸®°¡ ´Ù¸¸ ÇÑÆíÀ¸·Î´Â Á÷°ü, ÇÑÆíÀ¸·Î´Â Àý´ëÀÚÀÇ ¹«¸Å°³Àû Áö, Á¾±³, Á¸Àç - ½ÅÀû »ç¶ûÀÇ Á߽ɿ¡ ÀÖ´Â °ÍÀÌ ¾Æ´Ï¶ó, ±× Á᫐ ÀÚüÀÇ Á¸Àç - ¶ó°í ºÒ¸®´Â °Í ¾È¿¡¼­ ¶Ç´Â ¿ÀÈ÷·Á ±×·¯ÇÑ °ÍÀ¸·Î¼­¸¸ Á¸ÀçÇÑ´Ù¸é, ±×°ÍÀÇ [³¶¸¸ÁÖÀÇÀڷμ­ÀÇ] ÀÔÀå¿¡¼­´Â µ¿½Ã¿¡ öÇп¡¼­ÀÇ ¼­¼ú¿¡ ´ëÇØ¼­ ¿ÀÈ÷·Á °³³äÀÇ Çü½Ä¿¡ ¹Ý´ëµÇ´Â °ÍÀÌ ¿ä±¸µÈ´Ù.

* °¢°¢ ´©±¸¸¦ °¡¸®Å°°í ÀÖ´ÂÁö ÃßÃøÇØ º¸¸é ´ÙÀ½°ú °°´Ù. ÀÌ¿¡ °üÇØ¼­´Â À̰ßÀÌ ÀÖ´Ù.
Á÷°ü -> ¼Ð¸µ
Àý´ëÀÚÀÇ ¹«¸Å°³Àû Áö -> ¾ßÄÚºñ
Á¾±³ -> ½¶¶óÀ̾Çã
½ÅÀû »ç¶û -> ³ë¹ß¸®½º
* Anschauung :
1) KantÀÇ ½Ã°£, °ø°£, ¼öµ¿Àû Á÷°ü
2) Weltanschauung¼¼°è°üÀÇ Îº(view point)
3) intuition - ´Ü¹Ú¿¡ ¶§·ÁÀâ´Â °Í.
* º¥¾ß¹Î, ·çīġ, ÇÏ¿ìÀú - °¡·É <<¿¹¼úÀÇ »çȸÇÐ>> - ÀÇ Ã¥À» º¼ ¶§ Á÷°üÀ̶ó´Â ¸»ÀÌ ³ª¿À¸é ÀÌÁß¿¡¼­ ¾î´À °ÍÀÎÁö ±¸º°ÇØ Àоî¾ß ÇÔ.
* °³³äÀÇ Çü½Ä¿¡ ¹Ý´ëµÇ´Â °Í = ½±°Ô ¸»ÇØ "¹ß±¤ÇÏ´Â °Í"

Das Absolute soll nicht begriffen, sondern gefühlt und angeschaut, nicht sein Begriff, sondern sein Gefühl und Anschauung sollen das Wort führen und ausgesprochen werden.
Àý´ëÀÚ´Â °³³äÀûÀ¸·Î ÆÄ¾ÇµÇ¾î¾ß ÇÏ´Â °ÍÀÌ ¾Æ´Ï¿ä, ´À²¸Áö°í Á÷°üµÇ¾î¾ß¸¸ Çϰí, Àý´ëÀÚÀÇ °³³äÀÌ ¾Æ´Ï¶ó Àý´ëÀÚÀÇ °¨Á¤°ú Á÷°üÀÌ ÁÖµµÀûÀÎ ¹ß¾ð±ÇÀ» °¡Á®¾ß Çϸç Áø¼úµÇ¾î¾ß¸¸ ÇÑ´Ù´Â °ÍÀÌ´Ù.

* das Wort führen : ÁÖµµÀûÀÎ ¹ß¾ð±ÇÀ» °¡Áö´Ù. (¸»»¡À» ¼¼¿ì´Ù.)
* ÀÌ ºÎºÐÀº, Çì°ÖÀÌ ÆÄ¾ÇÇÑ ·Î¸¸Æ¼Ä¿ÀÇ Àý´ëÀÚ Áø¼ú ¹æ½ÄÀÌ´Ù. ¿©±â¿¡¼­ Àý´ëÀÚ¶õ "Àý´ëÀûÀÎ °Í"ÀÇ Àǹ̴Ù. ¹ú¸°¿¡ µû¸£¸é ³¶¸¸ÁÖÀÇÀÚ³Ä ¾Æ´Ï³Ä ÇÏ´Â ±âÁØÀº ÀÚ½ÅÀÇ Åµµ¿¡ ´ëÇÑ ½Å³äÀÌ´Ù.

Wird die Erscheinung einer solchen Foderung nach ihrem allgemeinem Zusammenhange aufgefa©¬t, und auf die Stufe gesehen, worauf der selbstbewu©¬te Geist gegenwärtig steht, so ist er über das substantielle Leben, das er sonst im Elemente des Gedankens führte, hinaus, - über diese Unmittelbarkeit seines Glaubens, über die Befriedigung und Sicherheit der Gewi©¬heit, welche das Bewu©¬tsein von seiner Versöhnung mit dem Wesen und dessen allgemeiner, der innern und äu©¬ern, Gegenwart besa©¬.
±×·¯ÇÑ ¿ä±¸ÀÇ ÃâÇöÀÌ ÀÚ½ÅÀÇ ´õ º¸ÆíÀû ¿¬°ü¿¡ µû¶ó ÆÄ¾ÇµÇ°í ÀÚ±âÀǽÄÀû Á¤½ÅÀÌ ÇöÀç¿¡ ¼­ ÀÖ´Â ´Ü°è¿¡¼­ º¸¿©Áø´Ù¸é Á¤½ÅÀº, Á¤½ÅÀÌ ÀÌÀüÀÇ »ç»óÀÇ Àå¸é¿¡¼­ ¿µÀ§Çß´ø ½ÇüÀû »ýÀ» ³Ñ¾î¼­ ÀÖ´Ù. [Á¤½ÅÀº] ÀÌ·¯ÇÑ ½Å¾ÓÀÇ ¹«¸Å°³¼ºÀ» ³Ñ¾î¼­ ÀÖ°í, ÀǽÄÀÌ ÀÚ½ÅÀÇ Á¸Àç¿ÍÀÇ È­ÇØ ±×¸®°í Á¸ÀçÀÇ ³»ÀûÀÌ°í ¿ÜÀûÀÎ º¸ÆíÀû ÇöÀç¿¡ °üÇØ¼­ °¡Áö°í ÀÖ´ø È®½Å¿¡¼­ ³ª¿À´Â ¸¸Á·°ú ¾È½ÉÀ» ³Ñ¾î¼­ ÀÖ´Ù.

* ½ÇüÀû »ý = "Á¾±³Àû ½Å¾Ó" °°Àº °Í.
* ÀÌ ºÎºÐÀ» ¾Ë±â ½±°Ô ´Ù½Ã ¼­¼úÇϸé, "±×·¯ÇÑ ¿ä±¸ÀÇ ÃâÇöÀ» ´õ º¸ÆíÀû ¿¬°ü¿¡ µû¶ó ÆÄ¾ÇÇϰí (³ÐÀº °ßÁö¿¡¼­ ÆÄ¾ÇÇØº¸°í) ÀÚ°¢Àû Á¤½Å(öÇÐÀû Á¤½Å)ÀÌ ÇöÀç ¼­ ÀÖ´Â ´Ü°è·Î º¸ÀÚ¸é(öÇлçÀÇ ¸Æ¶ô¿¡¼­ »ìÆìº¸ÀÚ¸é)
* È­ÇØ = "ÇÕÄ¡ÇÏ´Â °Í", "Àھư¡ ºÐ¿­µÇÁö ¾Ê¾Ò´Ù´Â °Í"
* Çì°ÖÀÇ Àú¼ú Áß¡¶Glauben und Wissen¡· "ãá°ú ò±" ( <<¹ÏÀ½°ú Áö½Ä>>À¸·Î ¹ø¿ª Ãâ°£µÇ¾ú´Ù. ) °¡ ÀÖ´Ù. ¿©±â¿¡¼­ Áö´Â Knowledge°¡ ¾Æ´Ï´Ù. ¹ÏÀ½Àº ¹«¸Å°³ÀûÀ̰í Áö´Â ¸Å°³ÀûÀÌ´Ù. ¸Å°³ÀûÀ̶õ °ÍÀº Âɰ³´Â °ÍÀÌ´Ù. ºÐ¿­EntzweiungÀÌ´Ù. ¹«¸Å°³Àû Á¤½ÅÀÌ ÃÎÃÎÇÏ°Ô Âɰ³Áø ÀÚ±âÀǽÄÀû ´Ü°è¸¦ °ÅÃÄ ÀνĿ¡ À̸£°í ¸Å°³µÈ Á¤½ÅÀ¸·Î µ¹¾Æ¿Â´Ù.
* <<ÀÚº»·Ð>>ÀÌ »óǰÆíÀ¸·Î ½ÃÀ۵Ǵµ¥ »óǰÀ» ºÐ¼®Çغ¸¸é(Âɰ³º¸¸é) ÀÚº»ÁÖÀÇ »ý»ê ¿ä¼Ò°¡ ¾î¶»°Ô ¸Å°³µÇ¾î ÀÖ´ÂÁö¸¦ ¾Ë ¼ö ÀÖ´Ù.
* ³»ÀûÀÌ°í ¿ÜÀûÀÎ º¸ÆíÀû ÇöÀç -> öÇлçÀÇ ÀÔÀå¿¡¼­ º¸¸é Kant öÇÐÀÇ ´Ü°è·Î º¼ ¼ö ÀÖ´Ù.

Er ist nicht nur darüber hinausgegangen, in das andere Extrem der substanzlosen Reflexion seiner in sich selbst, sondern auch über diese.
±×°Í(Á¤½Å)Àº ±×°Í(½ÇüÀû »ý)À» ³Ñ¾î¼­ Á¤½ÅÀÇ ÀÚ±âÀڽſ¡·ÎÀÇ ¸ô½ÇüÀû ¹Ý¼ºÀ̶ó´Â ¶Ç ´Ù¸¥ ±Ø´Ü¿¡·Î ¿Å°Ü°¬À» »Ó¸¸ ¾Æ´Ï¶ó, ÈÄÀÚ Áï ¹Ý¼º ¶ÇÇÑ ³Ñ¾î¼­ ÀÖ´Ù.

* Extrem - öÇлçÀÇ Áß¿äÇÑ °è±â¸¦ °¡¸®Å²´Ù.
* öÇлç·Î ÆÄ¾ÇÇØ º¸ÀÚ.
1) ±×°Í(½Å¾Ó)À» ³Ñ¾î¼­°í
2) ´Ù¸¥ ±Ø´ÜÀ¸·Î ¿Å°Ü°¡°í
3) Reflexion¹Ý¼ºÀ» ³Ñ¾î¼­ (Kant, °è¸ùÁÖÀÇÀÇ ¿Ï¼º)
4) ¾îµð·Î? -> ³ª Çì°ÖÀÌ Á¦½ÃÇϰڴÙ.


±Û :: ¸®µå¹Ì (10/12/2005) | ù È­¸é | ÀÇ°ß ±³È¯Àº ´ÙÀÌ´ÙÀÌ·Î

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